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Vollendung der Bankenunion bleibt eine große Herausforderung

Die europäische Einigung weiter voran bringen

Deshalb ist der Haushalt solide finanziert

„Kein Steuergeld für die Rettung der Banken“

„Das Brandenburger Tor war das Symbol der Teilung, aber auch das Symbol des Strebens nach Einheit und ist jetzt das Symbol der Freiheit in der ganzen Welt“

Einigung auf EU-Haushalt ist „vernünftiger Kompromiss“

28.06.2013  |  Die EU gibt sechs Milliarden Euro zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit aus. Das Ganze ist ein Teil des beschlossenen EU-Finanzrahmens. Im Interview mit der Bayern2 radioWelt spricht Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble von einem wichtigen Schritt im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit.  

Globale Steuergestaltung verhindern - Regulierungsschlupflöcher stopfen

Der Bund nimmt seinen Teil der Verantwortung wahr

Warum Griechen und Kärntnern Lob gebührt

Mit der Kavallerie kommt man international nicht voran

Die Institutionen sind der Schlüssel

Geringere Neuverschuldung in 2012 gibt nicht mehr Spielraum in 2013 / Für Rentenpläne nur begrenzte Mittel im Etat

14.01.2013  |  Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble geht davon aus, dass die Neuverschuldung im vergangenen Jahr noch einmal deutlich unter seiner letzten Schätzung lag. Im Südwestrundfunk (SWR) sagte Schäuble, in den nächsten Tagen werde das Statistische Bundesamt mit den verbürgten Zahlen vermutlich „nicht allzuweit entfernt“ liegen von der jüngsten Prognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Dessen Experten hatten in der vergangenen Woche für 2012 eine Neuverschuldung von 22, 8 Milliarden Euro errechnet. Das wären zwei Milliarden weniger, als Schäuble noch im Dezember vorhergesagt hatte. Die Haushaltsplanung hatte sogar mehr als 28 Milliarden Euro vorgesehen. Die gute Nachricht dürfe allerdings nicht zu der Annahme verleiten, dass es „mehr Spielraum in 2013“ gebe, sagte der Finanzminister. Bei den Ausgaben „werden wir uns sehr anstrengen müssen“, die Vorgaben des Haushaltsgesetzes 2013 zu erreichen. Schließlich habe sich die wirtschaftliche Entwicklung eingetrübt. Zum aktuellen Koalitionsstreit um die geplante Lebensleistungsrente sagte Schäuble, nach den Bedenken der CSU werde nun mit Bundesarbeitsministerin von der Leyen noch einmal über das Thema gesprochen. Sowohl für dieses Projekt als auch für die von der CSU geforderte rentenrechtliche Besserstellung älterer Mütter gebe es „nur begrenzte finanzielle Volumen“. Da die Koalition aber beides beschlossen habe, werde nun versucht, „in diesem Rahmen“ eine Lösung zu finden.  

Institutioneller Wandel und Europäische Einigung

„In der Euro-Krise haben wir das Schlimmste hinter uns“

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

«Wir sind auf einem guten Weg»

„Fortschritte beim Anpassungsprogramm für Griechenland“

Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Schlussberatungen zum Bundeshaushalt 2013

23.11.2012  |  Rede im Bundestag  

Dr. Wolfgang Schäuble im Bundesrat zum Steuerabkommen mit der Schweiz

23.11.2012  |  Rede im Bundesrat  

"Griechenland hat ein Problem mit seinen Eliten"

Rede des Bundesministers der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, anlässlich der 2./3. Lesung des Umsetzungsgesetzes zum Steuerabkommen mit der Schweiz am 25. Oktober 2012 im Deutschen Bundestag

25.10.2012  |  Rede im Bundestag  

Rede des Bundesministers der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, beim Bank of Thailand Policy Forum am 14. Oktober 2012 in Bangkok

14.10.2012  |  Rede in Bangkok  

Der Bundesfinanzminister im Interview mit Japans größte Finanzzeitung „Nikkei“

28.09.2012  |  
Interview vom 28.09.2012
  

„Wir haben doch gute Leute in den Ländern “

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der ARD

12.09.2012  |  Interview   

Rede des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Einbringung des Bundeshaushalts 2013 sowie des Finanzplans bis 2016 im Deutschen Bundestag.

11.09.2012  |  Rede im Bundestag  

Sind die Deutschen die Verlierer der Schuldenkrise, Herr Schäuble?

Der Bundesfinanzminister im DLF-Interview zur europäischen Bankenaufsicht

Schutz der EU-Steuerzahler vor Bankeninsolvenzen

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Bild-Zeitung

Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen

17.05.2012  |  Rede in Aachen  

„Steuerpolitik, nachhaltiges Wachstum und sozialer Zusammenhalt“

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Bild-Zeitung

Rede des Bundesfinanzministers zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und Ratifizierung des Fiskalvertrags

29.03.2012  |  Rede im Bundestag  

Dr. Wolfgang Schäuble bei der Bundespressekonferenz - Zur Umschuldung Griechenlands

Rede anlässlich der Teilnahme an der Veranstaltung des „Debating Europe“-Programms 2012 - "Europe – Economic and Institutional Perspectives"

07.03.2012  |  Rede in Florenz  

Rede des Bundesfinanzministers auf dem Kongress "Rohstoffhandel - Brauchen wir mehr Regulierung?"

05.03.2012  |  Rede in Berlin  

Rede von Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der ersten Lesung des Entwurfs eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression

02.03.2012  |  Rede im Bundestag  

Kritische Phase ist noch nicht vorbei

Der Bundesfinanzminister warnt davor, vom eingeschlagenen Weg zur Euro-Rettung abzuweichen

Übergabe des Amtes des Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

"Das Gefühl, gebraucht zu werden"

"Ratingagenturen sollten objektive Schiedsrichter sein"

Der Bundesfinanzminister sieht „Unsicherheit“ privater Finanzinvestoren über den Euro-Rettungsschirm

09.01.2012  |  Interview mit SWR2  

Wir haben zu viel Liquidität

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Bild am Sonntag

27.12.2011  |  Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt im Bild am Sonntag Interview, worüber er sich an Weihnachten besonders freut, wie der Euro [Glossar] überleben wird, und was er über die Affäre von Bundespräsident Christian Wulff denkt.  

Interview mit dem Deutschlandfunk

"Wir brauchen Regeln für eine gemeinsame Finanzpolitik"

Dr. Wolfgang Schäuble in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 22. November 2011

22.11.2011  |     

Interview mit dem Focus

Besuchen Sie auch die Facebook-Seite von Wolfgang Schäuble

"Es kann ja nicht sein, dass nur die Steuerzahler das Risiko tragen"

Wir brauchen eine bessere Kapitalausstattung der Banken

Klare Kontrolle, Transparenz für alle Teile des Finanzgeschäfts

Rede des Ministers in der Paulskirche anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit

Rede des Bundesfinanzministers zum Euro-Rettungsschirm im Bundesrat

30.09.2011  |  Rede im Bundesrat  

Schäuble glaubt an Koalitionsmehrheit für Euro-Rettungsschirm

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Wirtschaftswoche

24.09.2011  |  Der CDU-Finanzminister will die Euro [Glossar]-Krise nutzen, um die politische Einigung Europas voranzutreiben. Angst und Unmut der Bevölkerung möchte er später bekämpfen.   

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Berliner Zeitung

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Bild am Sonntag

Der Bundesfinanzminister in der ZDF Sendung "Was nun....?"

12.09.2011  |  BM Schäuble zeigt sich in einem ZDF-Was nun...?-Interview skeptisch bezüglich des Zeitpunkts der Äußerungen von BM Rösler. Es mache "keinen Sinn", die Nervosität der Märkte "durch Gerede zu verstärken". Zwischen Denkverboten und Reden, um Märkte zu beunruhigen, sei "ein kleiner Unterschied". Es sei "in unserem eigenen Interesse", den Euro [Glossar] stabil zu halten. Er plädiere daher "dafür, dass wir uns darauf konzentrieren, dass wir das, was wir vereinbart haben, umsetzen". Allerdings "gibt es keine Auszahlung", solange die Troika nicht ihr Plazet gebe. Griechenland brauche mehr Zeit, als erwartet, und er glaube, "in der Koalition eine Mehrheit für diese notwendigen Maßnahmen, für die Anpassung des EFSF" zu bekommen.  

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Deutschlandfunk

Der Minister im Interview mit der Welt am Sonntag

"Der Markt reagiert auf jedes Wort"

"Wir investieren in unsere eigene Zukunft"

15.07.2011  |  Die Eurozone [Glossar] werde über die Schuldenkrise hinwegkommen, sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview. Die Politik müsse „den Spielraum für spekulative Manöver der Märkte verengen“  

Das Zinsrisiko nicht vergemeinschaften

Es muss vermieden werden, dass es zu Zuspitzungen an den Märkten kommt

Bericht aus Berlin

19.06.2011  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit Ulrich Deppendorf  

"Für mich war klar, Berlin muss Hauptstadt sein"

Gedenkveranstaltung zum Bau der Berliner Mauer

Regierungserklärung von Dr. Wolfgang Schäuble zur Stabilität der Eurozone

"Wir müssen risikobehaftete Zuspitzungen vermeiden"

"Steuersenkungen? Rösler und ich sind uns einig"

“A Comprehensive Strategy for the Stabilization of the Economic and Monetary Union"

"Wir leben nicht auf der Insel der Seligen"

06.04.2011  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Rheinischen Post - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble drückt bei der geplanten Beschleunigung des Atomausstiegs auf die Bremse. Zu den deutschen Hilfen zur Euro [Glossar]-Rettung sieht der CDU-Politiker keine Alternative. Da auch bereits die Finanzkrise den Staat viel Geld gekostet hat, seien die Spielräume für Steuersenkungen in Zukunft begrenzt.   

Rede von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen anlässlich der Gedenkveranstaltung für Detlev Karsten Rohwedder

Haben Ihnen die Wähler die Atom-Wende nicht abgenommen, Herr Schäuble?

"Ich sollte noch eine Weile weitermachen"

Für eine bessere Verfassung Europas

Reform der europäischen Finanzregeln – für eine bessere Verfassung Europas

Rede des Bundesministers der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble anl. der Neujahrseröffnung der Deutsche Börse

"Wenn Portugal Hilfe braucht, stehen wir bereit"

Können Sie den Euro retten, Herr Schäuble?

Bricht der Euro auseinander, Herr Schäuble?

Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Verleihung des Grand Prix de l’Economie

01.12.2010  |  Rede in Paris  

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview zur Euro-Krise

Rede von Dr. Wolfgang Schäuble zum Beschluss des Bundeshaushalts 2011

Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Haushaltsdebatte am 23. November 2010 in Berlin

23.11.2010  |  Rede im Bundestag   

"Es drängt den Iren keiner etwas auf"

Rede von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble beim European Banking Congress

Dr. Wolfgang Schäuble zur Einigung auf schärfere Bankregeln auf dem G-20-Gipfel in Seoul

Dr. Wolfgang Schäuble zu den aktuellen Ergebnissen der Steuerschätzung

Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble an der Université Paris-Sorbonne

02.11.2010  |  Rede in Paris  

Steuererklärung voraussichtlich nur noch alle zwei Jahre

Jahresversammlung 2010 von IWF und Weltbank

20 Jahre Deutsche Einheit – ein erfolgreicher, nicht abgeschlossener Prozess

"Die Einheit ist nie vollendet, das ist ein immerwährender Prozess. Aber wir haben eine Gemeinschaft, wir haben Zugehörigkeitsgefühl. Wir fühlen uns alle als Deutsche und wir identifizieren uns damit."

Rede anlässlich der Schlussrunde zum Haushaltsgesetz 2011

17.09.2010  |    

"Eine kluge, wohldosierte, aber nachhaltige und verlässliche Finanzpolitik"

Auszüge der Rede des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Einbringung des Bundeshaushalts 2011 im Deutschen Bundestag

14.09.2010  |    

Müssen Verschuldung Schritt für Schritt zurückführen

14.09.2010  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem heute-journal  

Basel-III-Regeln: Risikopuffer von Banken soll vergrößert werden

Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem RBB - Inforadio

EU-Finanzmarkt wird sicherer

07.09.2010  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin   

Werden die Steuern jetzt gesenkt" Herr Finanzminister?

„Die Rettungsschirme laufen aus - das haben wir klar vereinbart“

"In der Beschränkung zeigt sich der wahre Meister"

"Wir brauchen in der Koalition mehr Disziplin"

Ist das Sparpaket wirklich gerecht, Herr Schäuble?

Rede im Deutschen Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte

10.06.2010  |    

Rede von Bundesminister Dr. Schäuble im Rahmen einer Befragung der Bundesregierung im Deutschen Bundestag

09.06.2010  |    

"Wenn wir unsere Zukunft kennen würden, würden wir nicht glücklich sein"

Rede von Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble zum Thema "Stabilisierung des Finanzsektors" im Deutschen Bundestag

21.05.2010  |    

"Ich bewahre mir meinen Konfirmandenglauben"

Rede von Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der 2./3.Lesung des Entwurfes für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenische

07.05.2010  |    

"Die Tatsache, dass weder die EU noch die Bundesregierung bisher eine Entscheidung getroffen haben, bedeutet: Sie kann positiv wie negativ ausfallen."

"Mein Verbündeter ist das Grundgesetz"

"Wir sind normal. Das ist auch nicht recht"

2./3. Lesung des Entwurfes des Bundeshaushaltsplans 2010

Pleite-Länder notfalls raus aus dem Euro!

"Wir müssen pro Jahr zehn Milliarden Euro sparen"

"Die notwendigen Sozialleistungen dürfen die Aufnahme von Arbeit nicht unattraktiv machen."

"Lockruf des Geldes? Nein, der Ruf nach Gerechtigkeit"

"Ich bin gegen unerfüllbare Erwartungen"

"Der Finanzsektor muss angemessen an den Kosten der Krise beteiligt werden"

"Wir müssen die Bürger auf Kürzungen vorbereiten"

"Der Haushalt 2010 ist ein Kind der Krise"

Wie fühlt man sieh als Schulden-Rekord- Minister, Herr Schäuble?

"Die Finanzkrise wird die Welt verändern wie der Fall der Mauer"

"Regieren heißt nicht, Geschenke zu verteilen"

Aussprache zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin sowie der ersten Lesung des Wachstums- beschleunigungsgesetzes im Deutschen Bundestag

"Wir fahren auf Sicht, dazu muss man sich offen bekennen"

Hacker verbreiten Falschmeldung

07.10.2009  |  Hacker haben auf der Internetseite der CDU Gengenbach die Falschmeldung verbreitet, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble trete von seinem Amt zurück und stünde auch zukünftig nicht mehr zur Verfügung. Diese Meldung ist frei erfunden und entbehrt jeglicher Grundlage.   

Ich Danke den Wählerinnen und Wählern für das mir entgegengebrachte große Vertrauen

28.09.2009  |  Mehr   

Freedom vs. Security: Guaranteeing Civil Liberties in a World of Terrorist Threats